Urtekram Tea Tree Shampoo

Vom Hersteller Urtekram gibt es einige Shampoos, die die Kopfhaut besonders pflegen sollen. Ich habe nun einige Zeit das Tea Tree Shampoo ausprobiert.

Es ist besonders für gereizte Kopfhaut geeignet und damit auch perfekt als mildes Shampoo bei trockener Kopfhaut einsetzbar.

Wie der Name schon verrät, enthält es Teebaumöl („melaleuca alternifolia oil“) als Wirkstoff. Dies wirkt typischerweise antibakteriell und beruhigt zusätzlich die Kopfhaut.

Es riecht nicht so extrem wie reines Teebaumöl und ich empfinde den Geruch als angenehm frisch. Das Schöne: Es besteht zu 100% aus Bio-Stoffen und ist damit biozertifiziert. Außerdem ist es vegan und trägt das „cruelty free“ Siegel.

Meiner Kopfhaut hat es gefühlt ähnlich gut getan, wie andere milde Shampoos. Es reinigt nicht zu aggressiv und hinterlässt eine beruhigte Kopfhaut. Auch die Haare sind nicht allzu trocken, was ich bei anderen Shampoos oft bemängel. Es ist daher auch für längere Haare gut geeignet.

Ich kann das Shampoo daher empfehlen.

Shampoo kaufen

Bio Teebaum Shampoo von Urtekram für gereizte Kopfhaut, 500 ml*
Utrekram Tea Tree Shampoo pflegt mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Teebaumöl, Aloe Vera und Lavendelöl. Es eignet sich besonders für gereizte Kopfhaut.

Inhaltsstoffe

Aqua, aloe barbadensis leaf extract*, sodium coco sulfate, glycerine**, coco glucoside, lauryl glucoside, glyceryl oleate, sodium chloride, melaleuca alternifolia oil*, lavendulae angustifolia oil*, parfum, polyglyceryl-4 caprate, xanthan gum, lysolecithin, coco-caprylate, tocopherol, beta-sitosterol, squalene, magnolia officinalis bark extract.
(* = ingredient from Organic Farming, ** = made using organic ingredients).

2 Gedanken zu “Urtekram Tea Tree Shampoo”

  1. Also ich habe mir das alles durchgelesen u. frage mich wieviel dir gezahlt wird… Alles was in plaste Flaschen verkauft wird, hat in meinen Augen kein Bio Gütesiegel verdient u. Ist für mich unglaubwürdig.

    • Mir wurde gar nichts gezahlt. Ich empfehle nur, was ich selber gut finde. 🙂
      Du hast recht – langfristig sollte es keine Plastikflaschen mehr geben. Da bin ich ganz bei dir.
      Bis dahin ist es aber ein guter Weg, Schritt für Schritt zu natürlicher Kosmetik zurückzukehren.
      Letztendlich muss das dann auch die Verpackungen betreffen!

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